Nachdem die Skizzen gemacht und die Maße klar waren, stand die nächste große Frage im Raum: Welches Regalsystem passt wirklich zu meinem Näh- und Kreativraum?
Ich habe gesucht.
Online, in Geschäften, auf Pinterest.
Und je mehr ich gesehen habe, desto deutlicher wurde mir, was ich nicht wollte: Hochglanz, schwere Systeme, starre Lösungen, Möbel die nur eine einzige Aufgabe haben.

Mein Raum braucht etwas anderes.
Warum Standartlösungen für mich nicht in frage kommen
Ich habe gemerkt:
Ich brauche Möbel, die mitdenken.
Die sich verändern dürfen.
Die nicht dominieren, sondern Raum lassen – für Materialien, Farben und Ideen.

Die Entscheidung für IVAR von Ikea
Ikea IVAR kam nicht zufällig ins Spiel. Es war eher ein leises Wiedererkennen.
Holz.
Natur.
Klarheit.
Kein Schnickschnack.
IVAR ist kein Trendmöbel.
Es ist ehrlich, reduziert und wandelbar.
Genau das, was ich mir für meinen Kreativraum wünsche.
Ich mag das man IVAR erweitern, umbauen, umstellen kann. Dass es nicht vorgibt, wie es benutzt werden muss. Dass es sich meinem Arbeiten anpasst – nicht umgekehrt.
Warum Holz für mich wichtig ist
Holz bringt Ruhe in ein Raum. Es wirkt warm, erdet und lässt Farben uns Stoffe wirken ohne sie zu überdecken.
Gerade bei Vintage – Stoffen, Denim und Patchwork ist mir das wichtig. Ich möchte dass meine Materialien im Mittelpunkt stehen – nicht das Möbel.
IVAR unterstützt genau das. Es ist präsent, aber nicht laut. Stabil, aber nicht schwer.

Eine Entscheidung mit Gefühl und Verstand
Ich habe mich nicht für IVAR entschieden weil es günstig oder praktisch ist.
Ich habe mich dafür entschieden, weil es zu mir passt.
Zu meiner Arbeitsweise.
Zu meinem Wunsch nach Klarheit.
Zu meiner Idee von einem Raum, der sich entwickeln darf.
Noch steht IVAR nicht, ganz, aufgebaut im Raum.
Noch ist es eine Entscheidung, ein Plan, ein Gedanke.
Aber ich spüre:
Das ist der richtige nächste Schritt.
Was als nächstes kommt
Im nächsten Teil geht es ans Eingemachte.
Einkauf, Aufbau – und das unvermeindliche Chaos, das entsteht, bevor Ordnung wachsen kann.
Denn bevor ein Raum atmen kann, darf er erst einmal unruhig sein.
Fortsetzung folgt
Fühl dich inspiriert Marija
